Schulgeschichte

 

Geschichte der Schule Hohne
 
Schon im Jahr 1714, also vor ungefähr 300 Jahren, gab es eine Schule „in des Schulten Hauses zu Hohne“. In dieser Zeit mussten die Eltern der Kinder für den Lehrer Geld bezahlen.

1780 wurden die Kinder im Wohnzimmer des Bauern Reimann (heute Ehmann-Hänsch) unterrichtet!

 

Vor ungefähr 200 Jahren (1810) bauten die Hohner für ihre Kinder dort, wo heute die Iburger Straßenbrücke die Bundesbahn kreuzt, eine Fachwerkschule, in der nur eine Klasse Platz hatte! Alle Kinder, die in der Bauernschaft Hohne lebten, gingen hier zur Schule: vom Berge (Teutoburger Wald) bis zum Ringeler Damm und von der Höster Grenze bis zur Intruper Grenze!

 

Schon wenige Jahre später (1827) reichte der Platz in der Schule nicht mehr aus und es wurde eine größere Schule an der Kreuzung Alter Schulweg / Niedermarker Damm gebaut.

In der Nähe des Bahnhofes wurde vor ungefähr 100 Jahren (1892) eine neue Schule (Hohne II) mit zwei Klassen gebaut.

 

Wer sich eine Schule ansehen möchte, wie sie in den ZwanzigerJahren des vorigen Jahrhunderts aussah, sollte die Schule auf dem Mühlenhof in Münster besuchen. Diese Schule stand auf dem Hof Oslage, der zu unserem Schulbezirk gehört.

 

1903 errichtete die Stadt Lengerich die dritte Schule im östlichen Esch der Lienener Straße.

1912/13 entstand dann Hohne IV in der südlichen Niedermark. Diese Schulen hatten langezeit Bestand.

 

Erst 1969 entstand aus der damaligen Volksschule die Grund- und Hauptschule Hohne.

Die Grundschule Hohne wurde in zwei Gebäuden in Niedermark und am Schrägweg errichtet. Die Hauptschule Hohne befand sich im jetzigen Schulgebäude der Grundschule.

Seit dem Zusammenschluss der Hauptschule Hohne und der Hauptschule Lengerich im Jahre 1995 mit dem Zusammenzug zum Standort Margarethenstraße gibt es für die Grundschule Hohne nur noch den Standort am Schrägweg.  

 

Schulflurbemalung in der Grundschule Hohne

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